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Vier Verletzte bei Schlauchboot-Unfall auf Skipiste in Österreich

Am vergangenen Wochenende wurde eine Gruppe junger Männer bei einem Vorfall im österreichischen Bürserberg schwer verletzt. In der Nacht von Freitag auf Samstag fuhren sie in einem Schlauchboot eine gesperrte Skipiste hinunter, was zu einer heftigen Kollision mit einem Stahlzaun führte. Die Rettungskräfte mussten zu einem Großeinsatz ausrücken, um den Beteiligten zu Hilfe zu kommen.

Im Überblick:

  • Samstag, 14. März 2026: Fünf junge Männer fahren in einem Schlauchboot die Skipiste in Bürserberg hinunter.
  • Vier der fünf Männer wurden verletzt, einer von ihnen schwebt in Lebensgefahr.
  • Das Schlauchboot prallte mit voller Wucht gegen einen Stahlzaun, das Boot riss in zwei Teile.
  • Ein 23-jähriger Mann wurde mit dem Hubschrauber nach St. Gallen gebracht.

Vier Verletzte auf Skipiste in Österreich

In der Nacht von Freitag auf Samstag (14. März 2026) hat sich im österreichischen Skigebiet Bürserberg/Tschengla ein schwerer Unfall ereignet. Fünf junge Männer im Alter von 19 bis 23 Jahren fuhren nach einer privaten Feier in einem Schlauchboot die rote Skipiste 22 in Richtung Loischkopfbahn hinunter. Was als lustige Fahrt begann, endete in einem Drama, als die vier Männer gegen einen Stahlzaun prallten.

Der Aufprall war so heftig, dass der Zaun schwer beschädigt wurde und das Schlauchboot in zwei Teile riss. Ein 21-jähriger Mann wurde aus dem Boot geschleudert, blieb aber zum Glück unverletzt. Die vier anderen wurden verletzt. Ein 23-jähriger Mann schwebte sogar in Lebensgefahr und wurde mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus in St. Gallen gebracht. Ein 22-jähriger Mann wurde ebenfalls schwer verletzt und in das Krankenhaus Feldkirch eingeliefert. Zwei weitere Männer erlitten leichte Verletzungen und wurden ebenfalls ins Krankenhaus gebracht.

Großer Rettungseinsatz nach dem Unfall

Die Rettungskräfte wurden schnell alarmiert: Die Bergrettung Bludenz-Bürs, die örtliche Feuerwehr, die Alpinpolizei und mehrere Krankenwagen waren vor Ort, ebenso wie der Rettungshubschrauber Christoph Liechtenstein. Der Zustand der Beteiligten hat sich inzwischen stabilisiert, doch der Vorfall wirft Fragen zur Rolle von Alkohol auf, was derzeit noch untersucht wird.

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