Eine Gruppe Schweizer Touristen erlebte dieses Wochenende in Névache (Frankreich), an der italienischen Grenze bei Claviere, ein Winterabenteuer, das nicht ganz nach Plan verlief. Anstatt den richtigen Wegen zu folgen, beschloss die Gruppe mit ihrem SUV, den verbotenen Weg zu den Grange di Valle Stretta Hütten zu nehmen. Die Straße zu diesen Hütten ist jedoch im Winter für Fahrzeuge gesperrt, und das hat einen Grund…
Im Überblick:
Eine Gruppe Schweizer Touristen, die die winterlichen Verkehrsbeschränkungen in den Alpen ignorierte, blieb mit ihrem SUV auf einem verbotenen Weg stecken. Die Rettungsdienste mussten ihnen helfen. Der Vorfall unterstreicht die Gefahren des Ignorierens winterlicher Sperrungen.
Die Fahrt endet im Chaos
Was folgte, war ein großer Fehler: Der SUV geriet auf einen Schneehaufen und kam nicht mehr weiter. Glücklicherweise wurde niemand aus der Gruppe verletzt, aber die Situation brachte sie in eine unangenehme und potenziell gefährliche Position. Der Vorfall unterstreicht das Risiko des Ignorierens der winterlichen Verkehrsbeschränkungen in den Bergen.
Winterliche Sperrung
Der Weg zum Berggebiet ist nur für Fußgänger und Schneeschuhwanderer zugänglich, die eine ordentliche Wanderung von zwei Stunden machen, um die Hütten zu erreichen. Im Sommer können Touristen für nur 2 € mit einem Shuttlebus zu den Hütten befördert werden, aber im Winter ist es nur möglich, zu Fuß nach oben zu gehen.
Rettungsteams vor Ort
Die lokalen Rettungsdienste wurden gerufen, um den Touristen zu helfen. Einmal vor Ort, konnten sie die Gruppe sicher bergen. Der Vorfall zeigt, wie wichtig es ist, die Verkehrsbeschränkungen im Winter ernst zu nehmen. Nicht nur für die eigene Sicherheit, sondern auch für die Rettungsdienste, die ihre eigene Sicherheit aufs Spiel setzen, um Menschen in Gefahr zu helfen.
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