Der Winter hat offiziell in Kitzbühel begonnen! Unter strahlend blauem Himmel eröffnete KitzSki an diesem Wochenende die Skisaison auf dem Resterkogel. Hunderte Skiurlauber standen Schlange für ihre ersten Schwünge des Jahres, während die Profis schon seit Tagen auf der perfekt präparierten Piste trainierten. Aber die eigentliche Neuigkeit? Kitzbühel hat als erstes Nicht-Gletscherskigebiet der Alpen eine Schneegarantie eingeführt: das Versprechen, dass zwischen dem 21. Dezember und dem 14. März immer Ski gefahren werden kann.
Kurz gesagt
- Kitzbühel wurde dieses Wochenende offiziell mit perfekten Schneeverhältnissen eröffnet.
- Premiere: Als erstes Nicht-Gletscherskigebiet bietet KitzSki eine Schneegarantie zwischen dem 21. Dezember und dem 14. März.
- Dank innovativer Technologie und einem cleveren Online-Buchungssystem wird das Skifahren nachhaltiger und bezahlbarer.
Die ersten Schwünge der Saison
Der erste Skitag des Jahres fühlte sich an wie eine Party auf dem Resterkogel. Schon früh am Morgen füllten sich die Parkplätze mit Einheimischen und Skiurlaubsfans, die ihre Ski nach Monaten wieder benutzen konnten. Der Himmel war strahlend blau und der Schnee knirschte unter den Schuhen. Die Stimmung? Eine Mischung aus Vorfreude, Adrenalin und einem Hauch von Nostalgie. Für viele ist die erste Abfahrt der Saison ein besonderer Moment und der Startschuss für Monate voller Schneevergnügen. Auch Touristen aus dem Ausland ließen sich von der Reise nicht abhalten.
Premiere in den Alpen: KitzSki verspricht Schneesicherheit
Kitzbühel geht dieses Jahr einen Schritt weiter als je zuvor. Mit der neuen Schneegarantie verspricht das Skigebiet, dass im „Premium-Saison“ immer Ski gefahren werden kann. Sollte es wider Erwarten aufgrund von Schneemangel nicht möglich sein Ski zu fahren, bekommen Skiurlauber ihren Skipass (teilweise) zurückerstattet. Dieses Versprechen beruht nicht auf Zufall, sondern auf beeindruckender Technologie. KitzSki verfügt über 1260 Schneekanonen, 43 GPS-gesteuerte Pistenraupen und zehn Bergseen zur Wasserspeicherung. Neu in diesem Jahr ist ein Kühlturmsystem bei den Seidlalmseen, mit dem die Streif doppelt so schnell beschneit werden kann und das mit weniger Energieverbrauch. Auch das Schnee-Depot auf der Resterhöhe, gefüllt mit sorgfältig aufbewahrtem Schnee der letzten Saison, spielt eine große Rolle. Dank dieses Systems konnte Kitzbühel den Winter früh und umweltfreundlich ohne Gletscher, aber mit Top-Bedingungen starten.
Clever buchen heißt clever sparen
Obwohl die Skipasspreise in vielen österreichischen Gebieten auf die 80 Euro zugehen, bleibt Kitzbühel dank eines dynamischen Online-Preissystems auffallend bezahlbar. Wer seinen Skipass rechtzeitig kauft, spart bis zu 20 %. Das System wurde sogar mit dem Ailevator Award 2025 ausgezeichnet, einem Preis für innovative und nachhaltige Technologie im Tourismus. So kostet eine Tageskarte auf der Resterhöhe noch 54 Euro, und es gibt spezielle Rabatte für Familien und Wettkampfmannschaften. „Wir passen unser Angebot so an, dass das Skifahren für jeden zugänglich bleibt“, sagt Betriebsleiter Andreas Hochwimmer. Und das zahlt sich aus: Am Eröffnungswochenende zogen bereits mehr als 2000 Skiurlauber ihre ersten Spuren durch den Schnee.
Ein vielversprechender Start in den Winter
Mit vollen Parkplätzen, zufriedenen Skifahrern und einer revolutionären Schneegarantie ist der Ton für die Skiurlaubssaison 2025/26 gesetzt. Die ersten Schwünge der Saison machen Lust auf mehr und wenn KitzSki sein Versprechen wahr macht, können wir mit einem langen und schneesicheren Winter rechnen.
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