Am Dienstag, den 17. Februar 2026, hat eine gewaltige Lawine die Verbindung der Matterhorn-Gotthard-Bahn zwischen Randa und Täsch unterbrochen. Die Lawine, die in Instagram-Aufnahmen festgehalten wurde, wird als besonders groß beschrieben und hat zur vorübergehenden Einstellung der Bahnverbindung nach Zermatt geführt.
Unsicherheit über Dauer der Unterbrechung
Die Lawine, die im Gebiet zwischen Randa und Täsch niederging, sorgte dafür, dass der Verkehr auf dieser Strecke vorübergehend eingestellt wurde. Die Behörden haben bestätigt, dass die Bahnverbindung unterbrochen ist, aber es ist noch nicht klar, wie lange die Behinderungen andauern werden. Die technischen Teams sind derzeit dabei, die Schäden zu bewerten und die betroffenen Gebiete zu räumen.
Lawine in beeindruckendem Ausmaß festgehalten
Die Lawine, die das Gebiet traf, wurde von verschiedenen Zeugen festgehalten, wobei das enorme Ausmaß der Schneemassen sofort sichtbar wurde. Das Bild zeigt eine beeindruckende Schneewand, die die Bahnstrecke vollständig blockiert, was die Ernsthaftigkeit der Situation unterstreicht.
Zermatt und die Region im Auge behalten
Zermatt, als beliebtes Ziel für Wintersportler und Touristen gleichermaßen, hat aufgrund der Lawine mit Störungen im öffentlichen Verkehr zu kämpfen. Es ist derzeit nicht möglich, mit der Matterhorn-Gotthard-Bahn nach Zermatt zu reisen, weshalb Reisende mit alternativen Transportmöglichkeiten rechnen müssen. Die Behörden raten Reisenden, die Updates der lokalen Bahnhöfe zu verfolgen, um die neuesten Informationen zur Situation zu erhalten.
Sicherheit geht vor
Aufgrund der großen Lawinengefahr und der riskanten Situation in der Region bleiben die Behörden in der Nähe von Täsch und Zermatt wachsam. Die höchste Priorität liegt darin, die Sicherheit sowohl der Reisenden als auch der Mitarbeiter zu gewährleisten, die sich für die Behebung der Situation einsetzen. Die Lawine hat glücklicherweise keine direkten Schäden an Gebäuden oder Personen verursacht, aber die Verkehrsbedingungen bleiben unvorhersehbar, solange die Lawinengefahr anhält.
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