Es sollte der Start in eine wundervolle Saison werden. Die Schneekanonen liefen schon seit Wochen und es hatte frisch geschneit. Doch Wintersportler, die sich auf die Eröffnung am 5. Dezember freuten, erhielten diese Woche schlechte Nachrichten: Die französischen Skigebiete Luchon-Superbagnères und Le Mourtis bleiben vorerst geschlossen. Und das gefällt den Wintersportlern nicht, wie sie in den sozialen Medien mitteilen.
Auf unbestimmte Zeit verschoben
Die beiden Skigebiete in der Haute-Garonne (in den Pyrenäen) sollten am kommenden Freitag ihre Lifte für das Publikum öffnen. Am Montag, dem 1. Dezember, kam jedoch die überraschende Mitteilung über die sozialen Medien: Die Eröffnung ist auf unbestimmte Zeit verschoben.
„Sicherheit nicht garantiert“
Der Grund für die Verschiebung wirft vor allem Fragen auf. In einer gemeinsamen Erklärung geben die Skigebiete an, dass die Bedingungen noch nicht gut genug sind, ohne näher darauf einzugehen, was genau nicht stimmt. „Unsere Priorität ist es, Sie unter den besten Sicherheitsbedingungen zu empfangen. Im Moment sind diese nicht gegeben, um eine optimale Öffnung des Skigebiets zu gewährleisten.“ Obwohl die Teams „hart daran arbeiten“, die Vorbereitungen zu treffen, wurde kein neuer Eröffnungstermin mitgeteilt.
Unverständnis bei Skifahrern: „Schnee liegt doch?“
Die Ankündigung sorgt für Frustration und Unverständnis bei Stammgästen. Auf Facebook regnete es Reaktionen von enttäuschten Wintersportlern. Viele weisen darauf hin, dass die Bedingungen auf den ersten Blick eigentlich gut erscheinen. Die Kritik richtet sich vor allem auf den Mangel an Transparenz.
Die Tatsache, dass es in den Pyrenäen in letzter Zeit geschneit hat und die Temperaturen günstig erschienen, befeuert die Gerüchteküche. Im letzten Monat wurden regelmäßig Bilder von frischem Schnee von den Skigebieten geteilt. Ist es ein technisches Problem? Ein Personalmangel? Oder doch die Schneequalität? Die Direktion hält sich vorerst weitgehend bedeckt. In einer Reaktion von Luchon-Superbagnères heißt es, dass einer der Gründe mit einem Sturm Ende November zusammenhängt, aber dabei bleibt es vorerst.
Die offizielle Ankündigung
Auf der Facebook- und Instagram-Seite von Luchon-Superbagnères wurde die Nachricht wie folgt verbreitet:
Abwarten
Vorerst bleibt den Wintersportlern in dieser Region nichts anderes übrig, als abzuwarten. Es bleibt zu hoffen, dass die „optimalen Bedingungen“ schnell erreicht werden, sodass die Saison 2025/2026 doch noch starten kann. Glücklicherweise öffnen in anderen Teilen Europas Skigebiete aufgrund der heftigen Schneefälle und der niedrigen Temperaturen in der letzten Zeit früher.
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