© Gitschberg Jochtal / Leitner

Gitschberg Jochtal bekommt einen neuen Sessellift zum höchsten Punkt: Gitsch

Das Skigebiet Gitschberg Jochtal in Südtirol ersetzt den alten 4er-Sessellift Gitsch durch einen neuen automatischen 6er-Sessellift. Dieser Lift bringt die Wintersportler schon seit Jahren zum höchsten Punkt des Skigebiets! Der Lift geht in der Wintersaison 2026/2027 in Betrieb und halbiert laut Skigebiet die Fahrzeit nach oben. Die Fahrt dauert künftig 2 Minuten und 41 Sekunden.

Kurz zusammengefasst

  • Der neue Sessellift Gitsch ersetzt den bestehenden 4er-Lift.
  • Der Lift verfügt über sechs Sitzplätze und wurde von Leitner gebaut.
  • Die Fahrzeit wird laut Skigebiet auf 2 Minuten und 41 Sekunden halbiert.
  • Der Lift überbrückt die Strecke von 2.203 bis 2.500 Metern Höhe.
  • Die Sitze sind beheizt und mit Wetterschutzhauben sowie individuellen Fußrasten ausgestattet.
  • Die Inbetriebnahme ist für die Wintersaison 2026/2027 geplant.

Von vier auf sechs Sitzplätze

Der alte 4er-Sessellift Gitsch macht Platz für eine automatische Variante mit sechs Sitzplätzen. Laut Skigebiet wird die Fahrzeit für Skifahrer und Snowboarder damit halbiert, sodass du schneller auf der Piste stehst. Der Lift wurde vom italienischen Seilbahnbauer Leitner geliefert.

Der Sessellift startet auf 2.203 Metern Höhe und bringt dich auf 2.500 Meter. Die Fahrt dauert 2 Minuten und 41 Sekunden bei einer Geschwindigkeit von 5 Metern pro Sekunde. Oben befindet sich eine Panorama-Plattform mit Aussicht auf die breiten Pisten und das langgestreckte Tal. Ganz in der Ferne kannst du auch die gezackten Gipfel der Dolomiten sehen!

Beheizte Sitze und Fußrasten

Der neue Lift hat beheizte Sitze und Wetterschutzhauben, die dich an kalten und windigen Tagen schützen. Jeder Sitz erhält zudem eine individuelle Fußraste. Letzteres bezeichnet das Skigebiet als besonders angenehm für Familien mit Kindern, da es die Sicherheit während der Fahrt erhöht.

Videoüberwachung mit KI beim Einstieg

Der Lift erhält ein System, das die Anlage automatisch stoppen kann. An der Einstiegsstation wird mit KI-Erkennungssoftware überwacht, ob die Fahrgäste richtig auf dem Sitz sitzen und ob jemand zu stürzen droht, bevor der Sicherheitsbügel schließt. Laut Skigebiet ist dies die zweite Anlage mit einem solchen automatischen Stoppsystem in Gitschberg Jochtal.

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