Das italienische Skigebiet Ponte di Legno Tonale investiert weiter in die Zukunft. Im Sommer 2026 beginnt der Bau einer komplett neuen Gondelbahn, die das Herz des Gebiets deutlich aufwerten soll. Mit einer Investition von 22 Millionen € wird nicht nur der Lift ersetzt, sondern auch die Verbindung und das Erlebnis im Gebiet verbessert.
Im Überblick:
- Das Skigebiet Ponte di Legno Tonale investiert 22 Millionen € in eine neue Gondelbahn.
- Der alte Sessellift Corno d’Aola und der Schlepplift Angelo verschwinden.
- Der neue Lift verbindet 1.500 Meter mit 2.100 Meter Höhe über eine Mittelstation.
- Baubeginn im Frühjahr 2026, Eröffnung für den Winter 2026/2027 geplant.
Alte Lifte machen Platz für moderne Gondelbahn
Der veraltete Sessellift Corno d’Aola, der bereits seit fast 40 Jahren in Betrieb ist, wird komplett abgerissen. Auch der Schlepplift Angelo verschwindet. Beide Lifte werden durch eine einzige moderne Gondelbahn ersetzt, die die Strecke effizienter und komfortabler macht. Der neue Lift startet in Valbione auf 1.500 Metern, erhält eine Mittelstation auf rund 1.925 Metern bei der Rifugio Petit Pierre und endet auf 2.100 Metern Höhe.
Bessere Verbindung und mehr Komfort
Mit dieser neuen Gondelbahn wird das Gebiet übersichtlicher und besser vernetzt.
Für Skiurlauber bedeutet das:
- weniger Umsteigen
- schnellere Verbindungen
- mehr Komfort bei der Auffahrt
Zudem entsteht an der Bergstation eine neue Unterkunft, wodurch das Gebiet auch für Aufenthalte und Gastronomie attraktiver wird.
Investition von 22 Millionen € in die Zukunft
Das Projekt hat Anfang Januar 2026 offiziell grünes Licht erhalten. Der Bau beginnt im Frühjahr 2026, sodass die Gondelbahn für die Wintersaison 2026/2027 bereit sein soll. Mit einer Investition von 22 Millionen € zeigt das Skigebiet, dass es weiterhin auf Modernisierung und Qualität setzt.
Tradition und Erneuerung gehen Hand in Hand
Besonders ist, dass viel Wert auf das Erscheinungsbild der neuen Stationen gelegt wird. Diese werden in leichter Holzbauweise errichtet, inspiriert von der traditionellen Architektur der Region. So bleibt die authentische Atmosphäre trotz des modernen Upgrades erhalten. Laut der italienischen Seilbahnorganisation ANEF ist dies ein weiterer wichtiger Schritt in der Entwicklung des Gebiets, das sich in den letzten Jahren stark zu einem beliebten Ziel entwickelt hat.
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